GUILLAUME GIROFFLÉ

 

ICH STELLE MICH VOR

Ich heiße Guillaume, bin 24 Jahre Jung und komme ursprünglich aus Mauritius. Im Alter von 12 Jahren kam ich nach Deutschland und absolvierte im Jahr 2014 mein Abitur in Nürnberg. Nach einem Orientierungsjahr fing ich mit meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an, welches ich vor kurzem abgeschlossen habe. Ab diesem Semester studiere ich berufsbegleitend den Master in Marketing Management an der Friedrich-Alexander-Universität.

In meiner Freizeit spiele und/oder schaue ich gerne Fußball an, unternehme was mit Freunden oder gehe ins Fitnessstudio. Wenn sich die Gelegenheit bietet reise ich auch gerne, da ich mich sehr für andere Kulturen interessiere.

Ich engagierte mich bereits während meiner Schulzeit ehrenamtlich, da ich der festen Überzeugung bin, dass Jeder von uns seinen Beitrag leisten kann um die Welt ein Stück besser zu machen.

WAS TREIBT MICH AN MENSCHEN IN NOT ZU HELFEN?

Als ich nach Deutschland kam, musste ich mich ohne jegliche Sprachkenntnisse direkt auf dem Gymnasium zurecht finden. Eine neue Sprache, eine andere Mentalität, eine außergewöhnliche Kultur und noch viel mehr kamen mit einem Schlag auf mich zu. Zu meinem Glück kam ich mit meiner Familie hierher ohne dessen Unterstützung ich diese Zeit nie überstanden hätte. Sie zeigten mir stets, dass Bildung der Schlüssel zu einem freieren und sorgloseren Leben ist, was sie mir auch von klein auf beibrachten. Sie förderten und unterstützten mich auf meinem akademischen Weg damit mir alle Chancen und Wege offen bleiben. Dafür bin ich ihnen heute äußerst dankbar und möchte es genauso an der nächsten Generation weitergeben.

Ebendiese emotionale sowie finanzielle Unterstützung werden Millionen von Kindern nicht geboten weil sie mit ihren Familien in Armut leben und keine Möglichkeiten auf ein behütetes Zuhause und eine perspektivreiche Zukunft verfügen. Ich kann heute ohne jeden Zweifel sagen, dass ich an einem Ort leben darf an dem keiner verhungern muss, Bildung nahezu kostenfrei zur Verfügung gestellt wird und jedem Menschen geholfen wird. Leider können weltweit Millionen von Menschen dies nicht von sich behaupten und sind auf jede mögliche Hilfe angewiesen. Eine kleine Spende in Form einer Jacke, welches man nicht mehr trägt weil es z.B. nicht mehr modisch sei kann für ein Kind auf der anderen Seite der Welt Schutz vor Kälte bedeuten und ihm ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Meine Kommilitonen und ich möchten mit der INOPIA FOUNDATION durch verschiedene Förder- und Hilfsprogramme und Projekte im Bereich Armut, Bildung und Nachhaltigkeit dazu beitragen, dass mehr solcher lächelnden Gesichter entstehen.

 

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