ALEXANDER FRANKOW

 

ICH STELLE MICH VOR

Ich heiße Alexander, bin 24 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Nürnberg. Als Kind mit ukrainischem Migrationshintergrund, absolvierte ich 2014 das Abitur und studiere zurzeit Wirtschaftswissenschaften an der FAU in Nürnberg. Besonders durch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten habe ich in den letzten Jahren sehen können, welchen positiven Einfluss auf mein Umfeld nehmen kann.
 

WAS TREIBT MICH AN MENSCHEN IN NOT ZU HELFEN?

Während meines Studiums verspürte ich immer den Wunsch an sozialen Projekten mitzuwirken. Im Winter 2016 bin ich per Zufall auf das Don Bosco Jugendhaus gestoßen, in dem ich mehr als 1 ½ Jahre Nachhilfe für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge gab, die aufgrund von Krieg, Verfolgung, Vertreibung oder Naturkatastrophen ihre Heimat verlassen mussten und ohne ihre Familie nach Nürnberg kamen. Einige erzählten von ihren herzzerreißenden Fluchterfahrungen und den Schicksalsschlägen, die sie erlitten haben. Trotz dieser traumatischen Ereignisse hat keiner von den jungen Leuten den Willen aufgegeben weiterzumachen. Die Lebensfreude und Dankbarkeit der Jugendlichen motivierte mich immer zu kommen und bei jedem Problem zu helfen. Ich habe auch außerhalb der Einrichtung sehr tolle Freundschaften geschlossen.
 

 

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